Business Mediation

Konflikte sind Chancen –Werkzeuge zur Vermeidung von Konflikten in Ihrem Unternehmen


Professionelle Gesprächsführung und Konfliktbewältigung

Fr., 20.5.2022 14 - 15 Uhr über ZOOM

Im täglichen Dialog mit den Mitarbeitern entstehen eine Vielzahl von unterschiedlicher Gesprächssituationen mit denen die Führungskraft bzw. die Schlüsselfigur (Multiplikator) umgehen muss.



Download Kalendereintrag

Inhalte & Herausforderungen


Im täglichen Dialog mit den Mitarbeitern entstehen eine Vielzahl von unterschiedlicher Gesprächssituationen mit denen die Führungskraft bzw. die Schlüsselfigur (Multiplikator) umgehen muss. Dieser Workshop macht diese Gesprächssituation wieder bewusst und hilft auch mögliche Konflikte besser zu lösen. Die Gesprächsführung im Beruf ist eine wichtige Komponente, um erfolgreich agieren zu können. Dabei ist es notwendig, dem Gegenüber auf Augenhöhe zu begegnen und auf den Gesprächspartner einzugehen.

Handelt es sich um ein Mitarbeitergespräch, so liegt die Verantwortung in erster Linie beim Vorgesetzten, doch auch der Mitarbeiter hat einen Teil der Verantwortung für ein erfolgreiches Gespräch mitzutragen. Während eines solchen Gesprächs treten beide Parteien in einen persönlichen Dialog, bei dem es darauf ankommt, dass man offen, ehrlich und bereit ist, sich mit der Sichtweise des anderen auseinanderzusetzen.

Aber auch Gespräche mit Kunden und Dienstleistern erfolgen nach bestimmten Standards. Ein ausgewogenes Gespräch dient dazu, zu erfahren, welche Interessen, Bedürfnisse oder Spezialthemen für den Gesprächspartner wichtig sind. Bei jedem Gespräch ist das aktive Zuhören von enormer Bedeutung. Dies kann dem Gesprächspartner auf mehrere Weisen signalisiert werden, beispielsweise durch Blickkontakt, Nicken oder kurze Worte. Auch Fragen signalisieren Interesse signalisieren, was dem Gegenüber positiv auffällt.

Was soll mir das bringen?

  • Effizientere Gespräche führen
  • Schneller überzeugen
  • Argumente in Diskussionen nicht so ausufern zu lassen
  • Andere so zu überzeugen, dass diese sich nicht überredet fühlen
  • Andere zu beeinflussen, ohne das es auffällt
  • Keine unergiebigen Gespräche zu führen
  • Besser zuhören zu lernen
  • Mein eigenes Kommunikationsverhalten zu verbessern

Warum Sie über Wirtschaftsmediation nachdenken sollten!

  • Ein Unternehmen zu führen ist anspruchsvoll.
  • Sie müssen über eine Strategie nachdenken, um Ihr Geschäft zu erhalten und auszubauen.
  • Sie müssen den täglichen Betrieb bewältigen und Mitarbeiter verwalten.
  • Treten Sie Kunden gegenüber, unterzeichnen Sie Verträge, bieten Sie After-Sales-Services an?

Aber in einigen Fällen (glücklicherweise nicht allzu oft) kommt es zu Streitigkeiten entweder mit einem Mitarbeiter, zwischen Mitarbeitern, mit einem Kunden oder einem Lieferanten.

Was tun bei geschäftlichen Streitigkeiten? Wie können Sie als Führungskraft auftreten und gleichzeitig Ihr Unternehmen schützen?

Denken Sie daran, ein guter Anwalt/Rechtsanwalt wird Ihnen immer zur Seite stehen. Aber Sie fragen sich vielleicht:

  • Was ist das Beste für mich: Vor Gericht gehen oder ein alternatives Streitbeilegungsverfahren finden?

Lassen Sie uns sehen, was die Wirtschaftsmediation für Sie tun kann, um diese Konflikte zu lösen. Es könnte Ihnen Geld und Zeit sparen und viel weniger Stress verursachen.

Was bedeutet Mediation für Ihr Unternehmen?

  • Mediation kann Ihnen dabei helfen, Ihren geschäftlichen Streit außergerichtlich beizulegen.
  • Mediation ist im Kern ein freiwilliges Verfahren, bei dem ein neutraler Dritter – der Mediator – zwei oder mehr Streitparteien durch ihren Konflikt führt. Der Zweck dieses halbformellen Prozesses besteht darin, sicherzustellen, dass die Anliegen aller Parteien gehört werden, damit sie in einem produktiven Dialog ihre eigene Lösung entwickeln können.
  • Die Macht zu behalten, den Ausgang des Konflikts zu kontrollieren, ist nur einer von vielen Vorteilen, die Mediation gegenüber Gerichtsverfahren hat. Es spart auch Zeit und Geld, ist weniger kontrovers, vertraulich und so strukturiert, dass Beziehungen aufrechterhalten und Wiederholungen verhindert werden .
  • Das Ergebnis der Mediation ist eine schriftliche, unterschriebene Vereinbarung, in der sich alle Parteien einig sind, die für beide Seiten vorteilhafteste Lösung zu sein.

Wie funktioniert die Wirtschaftsmediation?

  • Die Mediation ist freiwillig, daher besteht der erste Schritt im Prozess darin, beide Parteien dazu zu bringen, einer Teilnahme zuzustimmen. Sobald die Mediation als bevorzugte Methode der Konfliktlösung gewählt wurde, müssen sich beide Parteien gemeinsam für einen Mediator entscheiden.
  • Während alle Mediatoren ihren eigenen Stil haben, ist die Grundstruktur der Mediation einheitlich.
  • Bevor die erste Mediationssitzung arrangiert wird, muss der Mediator informiert werden, entweder indem beide Seiten gebeten werden, eine schriftliche Zusammenfassung der Situation zur Überprüfung vorzubereiten, oder indem individuelle Treffen mit jeder Partei vereinbart werden, um den Hintergrund zu besprechen.
  • Sobald die Details erfasst sind, wird eine Sitzung an einem neutralen Ort anberaumt . Dies kann ein Sitzungssaal, ein Büro oder sogar ein virtueller Besprechungsraum sein. Bevor die Sitzung beginnt, gibt der Mediator einen Überblick über den Prozess, damit jeder weiß, was ihn erwartet.
  • Dann wird jeder Partei und/oder ihrem Anwalt Gelegenheit gegeben, Eröffnungserklärungen abzugeben .
  • Auch wenn die Beziehung angespannt sein mag, wird der richtige Wirtschaftsmediator in der Lage sein, beide Parteien dazu zu bringen, miteinander zu kommunizieren und gemeinsame Ziele zu identifizieren, um eine einvernehmliche Lösung zu erreichen .

Business Mediation

Konflikte sind Chancen –Werkzeuge zur Vermeidung von Konflikten in Ihrem Unternehmen


Professionelle Gesprächsführung und Konfliktbewältigung

Fr., 20.5.2022 14 - 15 Uhr über ZOOM

Im täglichen Dialog mit den Mitarbeitern entstehen eine Vielzahl von unterschiedlicher Gesprächssituationen mit denen die Führungskraft bzw. die Schlüsselfigur (Multiplikator) umgehen muss.



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Im täglichen Dialog mit den Mitarbeitern entstehen eine Vielzahl von unterschiedlicher Gesprächssituationen mit denen die Führungskraft bzw. die Schlüsselfigur (Multiplikator) umgehen muss. Dieser Workshop macht diese Gesprächssituation wieder bewusst und hilft auch mögliche Konflikte besser zu lösen. Die Gesprächsführung im Beruf ist eine wichtige Komponente, um erfolgreich agieren zu können. Dabei ist es notwendig, dem Gegenüber auf Augenhöhe zu begegnen und auf den Gesprächspartner einzugehen.

Handelt es sich um ein Mitarbeitergespräch, so liegt die Verantwortung in erster Linie beim Vorgesetzten, doch auch der Mitarbeiter hat einen Teil der Verantwortung für ein erfolgreiches Gespräch mitzutragen. Während eines solchen Gesprächs treten beide Parteien in einen persönlichen Dialog, bei dem es darauf ankommt, dass man offen, ehrlich und bereit ist, sich mit der Sichtweise des anderen auseinanderzusetzen.

Aber auch Gespräche mit Kunden und Dienstleistern erfolgen nach bestimmten Standards. Ein ausgewogenes Gespräch dient dazu, zu erfahren, welche Interessen, Bedürfnisse oder Spezialthemen für den Gesprächspartner wichtig sind. Bei jedem Gespräch ist das aktive Zuhören von enormer Bedeutung. Dies kann dem Gesprächspartner auf mehrere Weisen signalisiert werden, beispielsweise durch Blickkontakt, Nicken oder kurze Worte. Auch Fragen signalisieren Interesse signalisieren, was dem Gegenüber positiv auffällt.

Was soll mir das bringen?

  • Effizientere Gespräche führen
  • Schneller überzeugen
  • Argumente in Diskussionen nicht so ausufern zu lassen
  • Andere so zu überzeugen, dass diese sich nicht überredet fühlen
  • Andere zu beeinflussen, ohne das es auffällt
  • Keine unergiebigen Gespräche zu führen
  • Besser zuhören zu lernen
  • Mein eigenes Kommunikationsverhalten zu verbessern

Warum Sie über Wirtschaftsmediation nachdenken sollten!

  • Ein Unternehmen zu führen ist anspruchsvoll.
  • Sie müssen über eine Strategie nachdenken, um Ihr Geschäft zu erhalten und auszubauen.
  • Sie müssen den täglichen Betrieb bewältigen und Mitarbeiter verwalten.
  • Treten Sie Kunden gegenüber, unterzeichnen Sie Verträge, bieten Sie After-Sales-Services an?

Aber in einigen Fällen (glücklicherweise nicht allzu oft) kommt es zu Streitigkeiten entweder mit einem Mitarbeiter, zwischen Mitarbeitern, mit einem Kunden oder einem Lieferanten.

Was tun bei geschäftlichen Streitigkeiten? Wie können Sie als Führungskraft auftreten und gleichzeitig Ihr Unternehmen schützen?

Denken Sie daran, ein guter Anwalt/Rechtsanwalt wird Ihnen immer zur Seite stehen. Aber Sie fragen sich vielleicht:

  • Was ist das Beste für mich: Vor Gericht gehen oder ein alternatives Streitbeilegungsverfahren finden?

Lassen Sie uns sehen, was die Wirtschaftsmediation für Sie tun kann, um diese Konflikte zu lösen. Es könnte Ihnen Geld und Zeit sparen und viel weniger Stress verursachen.

Was bedeutet Mediation für Ihr Unternehmen?

  • Mediation kann Ihnen dabei helfen, Ihren geschäftlichen Streit außergerichtlich beizulegen.
  • Mediation ist im Kern ein freiwilliges Verfahren, bei dem ein neutraler Dritter – der Mediator – zwei oder mehr Streitparteien durch ihren Konflikt führt. Der Zweck dieses halbformellen Prozesses besteht darin, sicherzustellen, dass die Anliegen aller Parteien gehört werden, damit sie in einem produktiven Dialog ihre eigene Lösung entwickeln können.
  • Die Macht zu behalten, den Ausgang des Konflikts zu kontrollieren, ist nur einer von vielen Vorteilen, die Mediation gegenüber Gerichtsverfahren hat. Es spart auch Zeit und Geld, ist weniger kontrovers, vertraulich und so strukturiert, dass Beziehungen aufrechterhalten und Wiederholungen verhindert werden .
  • Das Ergebnis der Mediation ist eine schriftliche, unterschriebene Vereinbarung, in der sich alle Parteien einig sind, die für beide Seiten vorteilhafteste Lösung zu sein.

Wie funktioniert die Wirtschaftsmediation?

  • Die Mediation ist freiwillig, daher besteht der erste Schritt im Prozess darin, beide Parteien dazu zu bringen, einer Teilnahme zuzustimmen. Sobald die Mediation als bevorzugte Methode der Konfliktlösung gewählt wurde, müssen sich beide Parteien gemeinsam für einen Mediator entscheiden.
  • Während alle Mediatoren ihren eigenen Stil haben, ist die Grundstruktur der Mediation einheitlich.
  • Bevor die erste Mediationssitzung arrangiert wird, muss der Mediator informiert werden, entweder indem beide Seiten gebeten werden, eine schriftliche Zusammenfassung der Situation zur Überprüfung vorzubereiten, oder indem individuelle Treffen mit jeder Partei vereinbart werden, um den Hintergrund zu besprechen.
  • Sobald die Details erfasst sind, wird eine Sitzung an einem neutralen Ort anberaumt . Dies kann ein Sitzungssaal, ein Büro oder sogar ein virtueller Besprechungsraum sein. Bevor die Sitzung beginnt, gibt der Mediator einen Überblick über den Prozess, damit jeder weiß, was ihn erwartet.
  • Dann wird jeder Partei und/oder ihrem Anwalt Gelegenheit gegeben, Eröffnungserklärungen abzugeben .
  • Auch wenn die Beziehung angespannt sein mag, wird der richtige Wirtschaftsmediator in der Lage sein, beide Parteien dazu zu bringen, miteinander zu kommunizieren und gemeinsame Ziele zu identifizieren, um eine einvernehmliche Lösung zu erreichen .